Online-Formular
Vier kurze Fragen zu Dach, Verbrauch und Kanton — ohne Anruf, ohne Telefonnummer-Pflicht.
Ihre eigene Stromproduktion auf dem Dach: Anlagengrösse, Förderung, Amortisation — schriftliche Einschätzung für Ihr Schweizer Eigenheim in 24 Stunden.
Vom Online-Formular bis zur schriftlichen Einschätzung — kein Verkaufs-Druck, keine Subunternehmer-Kette, keine versteckten Kosten.
Vier kurze Fragen zu Dach, Verbrauch und Kanton — ohne Anruf, ohne Telefonnummer-Pflicht.
Innerhalb von 24 Stunden per E-Mail: Anlagengrösse, KLEIV-Förderung, Eigenverbrauch, Amortisation.
Wenn gewünscht: ein 20-Min Telefonat mit einer Beraterin, ausschliesslich zum vereinbarten Zeitpunkt.
Auf Wunsch leiten wir Ihre Anfrage an 1-3 geprüfte CH-Installateure weiter — Sie entscheiden.
Verschieben Sie die Regler — Sie sehen sofort eine realistische Schätzung Ihrer Ersparnis. Werte für ein typisches EFH im Mittelland.
9 Angaben — und Sie sehen Anlagengrösse, Investition, KLEIV-Förderung (Pronovo), Steuerersparnis, Amortisation und Ihren 25-Jahre-Gewinn mit Strompreissteigerung, Modul-Degradation, Wartung und Wechselrichter-Tausch. Unverbindlich, ohne Anmeldung.
Solar-Eigenheim Schweiz ordnet die Fakten ein: Was bedeutet das konkret für Schweizer Hauseigentümer? Hier die wichtigsten Punkte, neutral aufbereitet — ohne Verkaufsdruck.
Die Schweizer Photovoltaik-Förderung über Pronovo unterscheidet zwei Kategorien:
Die KLEIV besteht ab 2026 aus einem einheitlichen Leistungsbeitrag:
Beispielrechnung für ein typisches EFH mit 10 kWp Anlage: 10 × 360 = CHF 3'600 Einmalvergütung. Für eine 25 kWp Anlage auf einem MFH: 25 × 360 = CHF 9'000. Die Vergütung wird einmalig nach Inbetriebnahme ausbezahlt und kann von der Investition direkt abgezogen werden.
Wer eine grosse Anlage über 100 kWp baut, muss sich am Auktionsverfahren beteiligen. Pronovo schreibt zweimal pro Jahr (April und Oktober) eine Auktionsrunde aus. Anbieter geben Gebote ab — wer den niedrigsten Förderbedarf pro kWp angibt, erhält den Zuschlag. Die Förderhöhe variiert je nach Auktion zwischen CHF 250 und CHF 400 / kWp und ist 2026 leicht rückläufig, da die Investitionskosten gesunken sind.
Bei Anlagen knapp unter oder über 100 kWp lohnt es sich zu rechnen. Beispiel: Statt einer 110 kWp Anlage (GREIV-pflichtig) eine 99 kWp Anlage zu bauen, um die einfachere KLEIV zu erhalten. Allerdings: die GREIV-Auktion bringt manchmal höhere absolute Beträge — CHF 350 / kWp × 110 = CHF 38'500 bei GREIV vs CHF 32'030 bei KLEIV (99 kWp). Der Vorteil ist Anlagen-spezifisch und sollte vor der Planung modelliert werden.
Für die KLEIV gilt:
Für die GREIV ist der Prozess komplexer: Vorqualifizierung, Bauprojekt-Einreichung, Auktionsgebot, Realisierungsbürgschaft. Hier lohnt sich die Begleitung durch einen erfahrenen Installateur oder Energieberater.
KLEIV und GREIV sind kombinierbar mit kantonalen oder kommunalen Förderprogrammen. Kantone wie Zürich, Bern, Basel-Stadt und Genf gewähren zusätzliche Beiträge — typisch CHF 200–500 / kWp on top. Auch Gemeinden haben oft eigene Anreize. Vor Ort recherchieren: energiefranken.ch bietet eine Übersicht aller Förderprogramme pro PLZ.